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Notfallreform

Einblicke aus der Rhein-Neckar-Region
Rückblick auf den 28. Oktober 2025: Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Teilnehmer:innen

Vorab möchten wir Prof. Dr. Pitz ganz besonders herzlich für die spontane Übernahme eines Impulsvortrags und seine engagierte Teilnahme an der Podiumsdiskussion danken, die durch eine kurzfristige Absage notwendig wurde.

Der engagierte Austausch, der mehr als 80 engagierten Teilnehmer:innen mündet in der Erkenntnis: Aus Patientensicht ist die Notfallversorgung ein komplexes System verschiedener Leistungserbringer mit unklaren Schnittstellen, was die Wahl des richtigen Ansprechpartners erschwert. Diese Komplexität resultiert aus einer organisatorischen und rechtlichen Fragmentierung über verschiedene Sozialgesetzbücher (SGB V, SGB XI) sowie Zuständigkeiten von Ländern und Kommunen, insbesondere bei Rettungsdiensten und Leitstellen. Innerhalb des SGB V besteht zudem eine Sektorentrennung zwischen ambulanter, stationärer und Transportversorgung. Dies führt zu Problemen wie der realitätsfernen Finanzierung des Rettungsdienstes, die an einen Transport gekoppelt ist, und der unzureichenden Notfallverfügbarkeit von Pflege- und Sozialdiensten.

Diese und weitere Fotografien stellen wir Ihnen gerne hier in großer und kleiner Auflösung zur Verfügung. Die Fotografien dürfen unter Beachtung des auf den Aufnahmen angegebenen Copyright-Hinweises sehr gerne für eigene Zwecke verwendet werden.

Zukunftsfähige Notfallversorgung erfordert eine sektoren- und bundeslandübergreifende Zusammenarbeit. Die Notfallreform muss dafür die Grundlagen schaffen; sie wird von den Beteiligten in der Metropolregion Rhein-Neckar dringend erwartet.“, fordert Prof. Dr. Hager, Professor of healthcare management SRH Fernhochschule – The Mobile University und stellvertretender Vorsitzender der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.

Prof. Dr. Lutz Hager
© Gesundheitsplattform Rhein-Neckar

Der Pessimist ist nur der Optimist mit Erfahrung“, so Prof. Dr. Andreas Pitz, Professor für Sozial-, Gesundheits- und Non-Profit-Recht bei Hochschule Mannheim, Geschäftsführer der Integrierten Leitstelle Mannheim, Podiumsteilnehmer und Referent des ersten Impulsvortrages des Abends.

Reformbemühungen zielen auf eine integrierte Patientensteuerung durch die Verzahnung der Notrufnummern 112 und 116117. Die Umsetzung wird jedoch durch die fehlende durchgehende Verfügbarkeit der Dienste und die getrennte organisatorische Verantwortung für die Leitstellen erschwert. Zukünftige Lösungsansätze erfordern eine Klärung der Sicherstellungsaufträge in der ambulanten Versorgung und Pflege sowie möglicherweise die Etablierung regional organisierter Akutnetzwerke zur Gewährleistung einer verbindlichen Steuerung.“

Prof. Dr. Andreas Pitz
© Gesundheitsplattform Rhein-Neckar

Wir stehen an einem Punkt, an dem Technik nicht mehr das Problem ist – sondern die fehlende Verbindung zwischen den Beteiligten. Genau da müssen wir ansetzen.“ fasst Patrick Eder, Innovationsmanager für Digitales Notfallmanagement ZTM, Doktorand Universität Heidelberg, Dozent Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe und Rettungsassistent, Podiumsteilnehmer und Referent des zweiten Impulsvortrages, zusammen.

Nadia Mussa, Leiterin der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg, Vorstandsmitglied der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. und Podiumsteilnehmerin des Abends, sieht vor allem bei der Steuerung Handlungsbedarf: „Wir haben kein Ressourcenproblem. In vielen Fällen wird der Rettungsdienst gerufen, obwohl keine bedrohliche Lage für die Patientinnen und Patienten besteht. Die Menschen müssen von Anfang an dort versorgt werden, wo ihnen am besten geholfen werden kann. Deshalb benötigen wir Integrierte Notfallzentren und Konzepte zur digitalen Ersteinschätzung in der ambulanten Versorgung.

(v.r.n.l.) Nadia Mussa, Hubert Foster, Patrick Andreas Eder
© Gesundheitsplattform Rhein-Neckar

Die Reform der Notfallversorgung wurde so lange hinausgezögert bis sie nun aufgrund der Dringlichkeit selbst zum Notfall geworden ist.“, meint Dr. Andreas Bartels, Facharzt und Mitglied des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, Mainz; Facharzt für Anästhesiologie und Podiumsteilnehmer an diesem Abend.

(v.r.n.l.) Dr. Andreas Bartels, Matthias Ecker
© Gesundheitsplattform Rhein-Neckar

So wie es ist, kann es nicht bleiben. Es braucht einen mutigen Gesetzgeber, um nachhaltige Lösungen und Angebote zu schaffen„, fasst Monika Fenzau, die Moderatorin des Abends und Mitglied der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V., zusammen.

Monika Fenzau
© Gesundheitsplattform Rhein-Neckar

Und last but not least möchten wir unserer Gastgeberin, Verena Eisenlohr – Partnerin bei Rittershaus Rechtsanwälte Steuerberater PartmbB und Vorstandsmitglied der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. – ganz herzlich danken. Wir freuen uns sehr, dass wir die „Podiumsdiskussion zum Jahresende“ wieder in den beeindruckenden Räumlichkeiten der Kanzlei Rittershaus durchführen durften – eine großartige Atmosphäre für lebendige Gespräche und wertvollen Austausch!

Wir sind überzeugt: Formate wie dieses tragen entscheidend dazu bei, unsere Gesundheitsregion zu stärken und die Vernetzung der Leistungserbringer in der Rhein-Neckar-Region weiter voranzubringen.
Schon jetzt freuen wir uns auf die nächste Podiumsdiskussion im Jahr 2026!

Verena Eisenlohr
© Gesundheitsplattform Rhein-Neckar

Veranstaltungen in den Räumen von Rittershaus PartmbP in Mannheim

Hier finden Sie rückblickend die GPRN-Podiumsdiskussionen in den Räumen von Rittershaus PartmbP in Mannheim. Wir informieren Sie, wie gewohnt, zeitnah über die üblichen Kanäle wann hier die nächste Veranstaltung stattfindet. Wir freuen uns über Ihren Besuch! 

Podiumsdiskussion & Networking am 28. Oktober 2025 um 17.00 Uhr in Mannheim.

Die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar lädt zur Veranstaltung Notfallreform – Einblicke aus der Rhein-Neckar-Region ein. Über dieses gesundheitspolitisch relevante Thema referieren und diskutieren fachlich einschlägige und namhafte Referent:innen am 28. Oktober 2025 um 17.00 Uhr in den schönen Räumen der Kanzlei RITTERSHAUS Rechtsanwälte zu Fragen wie z.B.:

  • Welche Bausteine einer Reform der Notfallversorgung werden als wissenschaftliche Empfehlung diskutiert und wie ist der Stand der politischen Diskussion in Bund und Ländern?
  • Wie blickt die Metropolregion auf die Reform der Notfallversorgung? Mit Fokus auf die Strukturen und den Zugang, auf den Rettungsdienst und die Digitalisierung, wie z.B. Telenotarzt und grenzüberschreitende Kooperationen.

Präsenzveranstaltung

28. Oktober 2025
17.00 bis ca. 19.00 Uhr
Zu Gast bei:
RITTERSHAUS Rechtsanwälte PartmbB

Die Teilnahme ist kostenfrei und offen für Gäste.

Agenda:

16.30 Uhr
Einlass
Come Together

17.00 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Eberhard Wille, Vorstandsvorsitzender Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.

17.05 Uhr
Impulsvortrag „Bausteine einer Reform der Notfallversorgung“
Dr. Sonja Optendrenk, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.

17.35 Uhr
Podiumsdiskussion, Teil 1 „Wie blickt die Metropolregion Rhein-Neckar auf die Reform der Notfallversorgung?“

Strukturen und Zugang, INZ / „gemeinsamer Tresen“

  • Dr. Sonja Optendrenk, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege
  • Nadia Mussa, Leiterin Techniker Krankenkasse Landesvertretung Baden-Württemberg; Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.
  • Dr. Andreas Bartels, Facharzt und Mitglied des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz I Mainz; Facharzt für Anästhesiologie


Moderation
Dipl. Pol. Monika Fenzau, Managing Director Fenzau & Company

18.00 Uhr
Impulsvortrag „Digitalisierung in der Notfallversorgung“
Patrick Eder,
Innovationsmanager für Digitales Notfallmanagement, ZTM

18.05 Uhr
Podiumsdiskussion, Teil 2 „Wie blickt die Metropolregion Rhein-Neckar auf die Reform der Notfallversorgung?“

Rettungsdienst und Digitalisierung

  • Patrick Eder, Innovationsmanager für Digitales Notfallmanagement ZTM
  • Dr. Sonja Optendrenk, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege
  • Nadia Mussa, Leiterin Techniker Krankenkasse Landesvertretung Baden-Württemberg; Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.
  • Dr. Andreas Bartels, Facharzt und Mitglied des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz I Mainz; Facharzt für Anästhesiologie


Moderation 
Dipl. Pol. Monika Fenzau, Managing Director Fenzau & Company

18.25 Uhr
Schlussworte
Verena Eisenlohr, Partnerin Rittershaus Rechtsanwälte Steuerberater PartmbB

18.30 Uhr
Get Together
Fingerfood und Gespräche

Impulsvorträge

Dr. Sonja Optendrenk

Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (© Familie.Hessen.de)

Patrick Eder

Innovationsmanager für Digitales Notfallmanagement ZTM, Doktorand Universität Heidelberg, Dozent Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe und Rettungsassistent

„Notfallversorgung darf kein Flickenteppich sein. Wir brauchen eine digitale Rettungskette, die Systeme verbindet statt trennt – interoperabel, erprobt und evaluiert. Nur so schaffen wir den Sprung von Insellösungen zu echter Versorgungsqualität und -sicherheit."

Podiumsdiskussion

Weiterhin auf dem Podium in Teil 1 und 2 vertreten:

Nadia Mussa

Leiterin Techniker Krankenkasse Landesvertretung Baden-Württemberg; Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.

„Eine wirksame Notfallreform gelingt nur unter Berücksichtigung des Rettungsdienstes, einer standardisierten Ersteinschätzung des Behandlungsbedarfs und einer flächendeckenden Etablierung Integrierter Notfallzentren (INZ). Der Ausbau der elektronischen Patientenakte (ePA) bildet dabei die Grundlage, um Gesundheitsdaten sektorenübergreifend verfügbar zu machen."

Dr. Andreas Bartels

Facharzt und Mitglied des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz I Mainz; Facharzt für Anästhesiologie (© KV RLP)

„Die Reform der Notfallversorgung wurde so lange hinausgezögert bis sie nun aufgrund der Dringlichkeit selbst zum Notfall geworden ist."

Moderation

Prof. Dr. Eberhard Wille

Vorstandsvorsitzender Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.

Dipl. Pol. Monika Fenzau

Managing Director Fenzau & Company

Verena Eisenlohr

Partnerin Rittershaus Rechtsanwälte Steuerberater PartmbB

Veranstaltungsort

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Veranstalter

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Registrierungen (69)

HH

Professor Dr. med. Hans-Jürgen Hennes

Medizinischer Geschäftsführer / Universitätsklinikum Mannheim

WS

Werner Stalla

Geschäftsführer / SRH Gesundheit GmbH

JG

Prof. Dr. Julia Gokel

Rechtsanwältin / Lyck+Pätzold. healthcare. recht

JH

Jochen Hudecek

Geschäftsführung / Integrierte Leitstelle Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis

TS

Timo Schumann

Market Access / Novartis

NM

Nadia Mussa

Leiterin der Landesvertretung Baden-Württemberg / Techniker Krankenkasse

MW

Dipl. Volksw. Monika Wille

DS

Prof dr med Dieter Schilling

Chefarzt / Brüder Klinikum Julia lanzv

OH

Oliver Heitz

Partner / Rochus Mummert Healthcare Consulting GmbH

MT

Miguel Turunc

MC

Maimuna Chemingui

ES

Dr. Eberhard Spanuth

AW

Aurelia Weihermann

ME

Mathias Ecker

Referatsleiter Ambulante Versorgung / Verband der Ersatzkassen e. V. - Landesvertretung Rheinland-Pfalz

WP

Winfried Plötze

Landesgeschäftsführer / BARMER

CS

Christoph Scherer

MB

Mona Brenmöhl

Praktikantin / Techniker Krankenkasse

JN

Jens Nily

AK

Andreas Koch

Fachpresse Daseinsvorsorge / SDG Business Angel / Team StadtLabor Heidelberg

AH

Adolf Friedtich Härdle

GRN. Aufsichtsrat / Kreisrat

LH

Prof. Dr. Lutz Hager

JS

Jörn Simon

Landesvertretungsleiter RLP / Techniker Krankenkasse

RS

Dr. Rainer Saurwein

Leiter Abteilung Eigeneinrichtungen / Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz

AW

Prof. Dr. Achim Weizel

Stadtrat / Gemeinderat Mannheim

MF

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Leiter Rehabilitation und stat. Psychiatrie / AOK Rheinland.Pfalz/Saarland

JD

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Accenture GmbH

MR

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Referentin Gesundheitspolitik / TK-Landesvertretung BW

VO

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AH

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JD

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CP

Christina Pitz

LW

Luca H. Weis

SM

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Geschäftsführerin / MVZ Mannheim Mitte

MF

Monika Fenzau

DK

Daniel Kaiser

Director Digital Solutions / vitagroup

DM

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Selbstverwaltung / TK

RS

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Stv. unparteiisches Mitglied / G-BA

JW

Geschäftsführender Vorstand Johann W. Wagner

Geschäftsführer / Haus Bethanien

AP

Prof. Dr. Andreas Pitz

Geschäftsführer / Integrierte Leitstelle Mannheim

PO

Patrick Obernesser

TS

Thomas Seiler

Vicepresident Government Relations / Siemens Healthineers AG

AB

Andrea Bergbold

Inhaberin / Andrea Bergbold Kommunikationsberatung

AB

Dr. med. Andreas Bartels

stellvertr. Vorstandsvorsitzender / KV RLP

CB

Dr. med. Christine Burkardt

JB

Julia Baier

NK

Norbert Knopf

MdL / Landtag

MN

Michael Neudeck

AF

Achim Fischer

Beauftragter für Landesangelegenheiten / Stadt Heidelberg

JB

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REDCOM Group

PR

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Geschäftsführerin / Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz

SW

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Geschäftsstellenleitug / GPRN

HA

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HF

Hubert Forster

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / TK-Landesvertretung Baden-Württemberg

IB

Dr. med. István Bechtold

med.-ökon. Direktor, CDO / St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus

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GM

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SD

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RM

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CEO / fumiX Informatil GmbH & Co. KG

EH

Dr. med. Eva Heiler

PL

Dr. Philipp Lautenschläger

OG

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Berater / Urban Innovation e.V.

AG

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Chefarzt IRN / Ressortleiter Medizin / BG Klinik Ludwigshafen

SS

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EH

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Professorin / Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

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Prof. Dr. Dr. Christof Hofele

Präsident / Bezirksärztekammer Nordbaden

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Forte Kommunikation & Consulting GmbH

JR

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Geschäftsführerin / medhochzwei Verlag

LD

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Die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. ist ein Zusammenschluss aus Akteuren der Gesundheitswirtschaft der Metropolregion Rhein-Neckar. Ziel des Vereins ist es, ein übergreifendes Gesundheitsnetzwerk zu etablieren, um die Gesundheitsversorgung und Prävention in der Region zu stärken.