Das länderübergreifende Gesundheitsnetzwerk in der Metropolregion
Das länderübergreifende Gesundheitsnetzwerk in der Metropolregion

Herzlich Willkommen

Wie auch andere Gebiete in Deutschland steht die Metropolregion Rhein-Neckar künftig zunehmend vor der Herausforderung, bei einer immer älter werdenden Bevölkerung flächendeckend eine Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau sicherzustellen.

In der Metropolregion Rhein-Neckar leben derzeit ca. 2,5 Millionen Menschen, die sich auf drei Bundesländer verteilen. Sie suchen als Patienten vielfach nicht immer Leistungserbringer in dem Bundesland auf, in dem sich ihr Wohnsitz befindet. Die GPRN legt daher einen zentralen Fokus auf die bundeslandübergreifende Versorgung. Dies stellt auch im Vergleich mit anderen regionalen Netzwerken ein Spezifikum der GPRN dar.

Grundsätzlich steht die Förderung einer integrierten Versorgung von der Vorsorge und Prävention über die ambulante und stationäre Behandlung bis zur Rehabilitation und Pflege im Mittelpunkt der Betrachtungen und Analysen der GPRN.

Ein übergreifendes Netzwerk im Gesundheitswesen

Die am 06. März 2017 als gemeinnütziger Verein gegründete Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. (GPRN) möchte die Gesundheitsversorgung in der Region zum Wohle der Patienten zielorientiert gestalten und zu diesem Zweck die Verbindungen zwischen den Akteuren intensivieren und bündeln.

Als Mitglied profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen

Aufgrund ihrer Ziele und Aufgaben richtet sich die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. an Akteure des Gesundheitswesens. Die Anzahl der Mitglieder, die bei Gründung der GPRN bei 17 lag, stieg bis heute auf mehr als 40 Mitgliedschaften. Das Mitgliederspektrum setzt sich aus den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens zusammen. Sie profitieren als Mitglied von zahlreichen Vorteilen:

  • Sie treten in einen institutionalisierter Meinungsaustausch mit kompetenten Vertreter(innen) der Gesundheitsbranche in der Region
  • Sie präsentieren sich auf der Webseite der GPRN im Internet
  • Sie nehmen kostenfrei an allen Veranstaltungen der GPRN teil und erhalten ermäßigte Gebühren bei Veranstaltungen von Kooperationspartnern
  • Sie wirken an Forschungsprojekten der GPRN mit, wie z.B. dem laufenden Strategieprozess mit der Metropolregion Rhein-Neckar
  • Sie wirken an Positions- und Diskussionspapieren der GPRN mit.

Wir diskutieren und informieren

Die GPRN veranstaltete bisher zwei größere Kongresse und eine halbtägige Veranstaltung.
Der Kongress „Gesundheitsversorgung ohne Ländergrenzen?“ am 17. Oktober 2018 beinhaltete mit namhaften Referenten ein zentrales Anliegen der GPRN.
Auf dem Kongress „Länderübergreifende Versorgungskonzepte in der Region Rhein-Neckar“ am 07. Oktober 2019 referierten u.a. der bzw. die für das Gesundheitswesen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zuständige Landesminister*in, Manne Lucha und Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Wir pflegen Kooperationen und initiieren Partnerschaften

Gemeinsam mit dem Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar hat die GPRN 2020 zudem einen „Strategieprozess Gesundheitsregion Rhein-Neckar“ initiiert.

Sie möchten Mitglied werden?

Die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. ist ein Zusammenschluss aus Akteuren der Gesundheitswirtschaft der Metropolregion Rhein-Neckar. Ziel des Vereins ist es, ein übergreifendes Gesundheitsnetzwerk zu etablieren, um die Gesundheitsversorgung und Prävention in der Region zu stärken. 

Prof. Eberhard Wille

VORSITZENDER

Herr Prof. Eberhard Wille

VORSITZENDER

Prof. Dr. Eberhard Wille hatte von 1975 bis 2010 den Lehr­stuhl für Volkswirtschafts­lehre, insbesondere Finanz­wissenschaft an der Universität Mannheim inne. Seine bevorzugten Forschungs­gebiete liegen in den Bereichen Finanzwissenschaft und Gesundheitsökonomie. Zudem war er langjähriger Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.

Eine Reform der sektoren- und länderübergreifenden Gesundheitsversorgung stellt auch in der Rhein-Neckar-Region immer noch eine der dringlichsten Aufgaben der deutschen Gesundheitspolitik dar.“